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GEDENKSTÄTTEN In Berlin sind die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit immer noch deutlich spürbar. So befördern das Holocaust-Mahnmal und das jüdische Museum auf sehr besondere Art das Gedenken an das Leben der jüdischen Gemeinde in Berlin sowie deren Leiden unter dem Nazi-Regime. Aber es gibt auch kleine, subtilere Markierungen in der Stadt, die auf Ereignisse in der Vergangenheit verweisen und erst bei genauerem Hinschauen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Als Passant entdeckt man sie meist zufällig. Die 'Stolpersteine' sind ein gutes Beispiel: kleine, goldfarbene Pflastersteine tragen die Namen jüdischer Bewohner, die vor dem Holocaust an diesem Ort gewohnt haben. Oder das Mahnmal gegen die Bücherverbrennung.

Doch nicht nur der Zweite Weltkrieg und der Terror der Nazis haben ihre Spuren hinterlassen. Auch Überreste aus der Sowjetzeit und Zeugnisse der deutschen Teilung sind in der ganzen Stadt zu finden - wenn auch teilweise verborgen und beinahe unsichtbar. Die Berliner Mauer, und damit auch die Grenze zwischen dem Osten und dem Westen der Stadt, ist zum Beispiel fast vollständig verschwunden. Nur noch an einigen Stellen stehen Überreste der Mauer, an anderen Orten markiert ein Kupferband in der Pflasterung den ehemaligen Verlauf.


Berliner Gedenkorte, kleine Interventionen und große Architekturen (auch gut zu kombinieren mit anderen Themen) Kontakt / Informationen anfragen






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